10.07.10

Shockierende Unikate - G-SHOCK x Starstyling


In den Neunzigern war man ohne sie so out, wie jemand der Big Brother nicht kannte, kein einziges mal bei der Loveparade dabei war und keine Levi’s 501 im Schrank hatte – G-SHOCK-Armbanduhren.

Nachdem es, nach der Millenieumwende ruhig um das Label wurde, meldet G-SHOCK sich in diesem Sommer mit einem Paukenschlag zurück. Man kooperiert zum ersten mal mit einem deutschen Designer und glücklicherweise handelt es sich hierbei um das Berliner Trendlabel Starstyling.

Katja Schlegel und Kai Seifried, die Inhaber und kreativen Köpfe hinter Starstyling, haben 20 außergewöhnliche Unikate geschaffen, indem sie sich entsprechend viele Modelle aus der aktuellen Uhren-Kollektion vorknöpften und sie mit individuellen Armbändern versahen.

Das Ergebnis sind wahre Kunststücke, deren Tragbarkeit man im ersten Moment wohl stark in Frage stellt – was ja meist auch auf viele Starstyling-Kleidungsstücke zutrifft. Die Wristbänder aus Holzkugeln, Klettmaterialien, Fuchsschwänzen oder buntem Bast, die auch die Designelemente für die neuen Frühjahrs/Sommer-Looks der Starstyling-Kollektion darstellen, erscheinen sehr experimentell, sind aber zugleich einfach beeindruckend – man will sie haben!

Die Unikate, die so wohlklingende Namen haben, wie Scoobiedoobie, Agate, Hugonette, Stoned oder Laminator, sollen ab Herbst tatsächlich auch käuflich zu erweben sein. Sollte man das Glück haben, eines zu ergattern, erhält man ein passend gestaltetes T-Shirt, Accessoire und eine stilgerechte Verpackung dazu. Wenn das mal kein Anreiz ist, vor den verkaufenden Stores zu nächtigen...


(Bilder von G-SHOCK)

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